Deutsche Kleiderstiftung Kleidung sammeln und fairteilen

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Kleiderspenden für die Ostukraine

In der Ostukraine wurden zahlreiche unbeteiligte Zivilisten Opfer der Kämpfe zwischen Aufständischen und Regierungstruppen. Seit Februar 2014 herrscht in der Region um Donetsk und Lugansk der bewaffnete Konflikt. Die Bürger dort verloren ihre Häuser und ihre Habe, sie müssen sich an einem anderen Ort eine neue Zukunft aufbauen. Um sie beim Start in ein neues Leben zu unterstützen, sammelt die Deutsche Kleiderstiftung Kleidung, Schuhe und Haushaltswäsche. Der erste Transport, beladen mit 19 Tonnen Textilien, vor allem Winterkleidung und Haushaltswäsche, startete am 18.02.15.

Ulrich Müller, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Kleiderstiftung, sagt zum humanitären Hilfsprojekt für die Ostukraine: „Die Menschen in Donetsk und Lugansk leiden sehr unter dem Konflikt und sind dringend auf unsere Hilfe angewiesen. Mit unseren Kleider- und Wäschespenden unterstützen wir sie bei der Gründung einer neuen Existenz.“ Vor allem Winterkleidung und Schuhe für Kinder, Damen und Herren sowie Haushaltswäsche würden benötigt.

 „Mit dem Transport der gespendeten Textilien und Schuhe nehmen wir natürlich Risiken auf uns“, sagt Ulrich Müller. „Zusammen mit Partnern, die sich bestens in der Region auskennen, gehen wir sie aber gern ein.“

Mit weiteren Transporten baut die Kleiderstiftung ihr Engagement in der Region aus. Über eine kirchliche Initiative werden weitere Kleiderspenden in den Konfliktgebieten verteilt. Die Ukrainer freuen sich sehr über die Unterstützung.

Leistungen 2015: 29.140 kg = 355 Ballen, 431 Säcke
Leistungen 2016: 9.820 kg = 100 Ballen, 281 Säcke
Leistungen 2017: 23.290 kg = 360 Ballen, 274 Säcke, 104 Kartons
Leistungen 2018: 22.760 kg = 282 Ballen, 315 Säcke, 341 Kartons
Leistungen 2019: 15.400 kg = 225 Ballen, 114 Säcke, 241 Kartons

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