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Kleiderfrau

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Hintergründe

Die Provinz "Äußerster Norden" ist die ärmste Region Kameruns. 70 % der Bevölkerung müssen mit weniger als einem Euro pro Tag auskommen. Armut, wenig Bildungschancen und auch ein stark patriarchalisches Traditionsbewusstsein bestimmen den Alltag der Familien.

Konkrete Hilfe

Um Hoffnung und Perspektiven in diese Situation zu bekommen, gibt es seit dem Jahr 2000 das Ausbildungszentrum "Saare Tabitha". Die angehenden Schneiderinnen kommen aus weit entfernten Dörfern. Auf dem Gelände stehen 18 so genannte "Boukarou" (kleine runde Häuschen), in denen die jungen Frauen übernachten können. "Jedes Mädchen ist es wert, etwas lernen zu dürfen", betont Catherin Kolyang. So lernte auch Martine Haoua, die nun vor ihrem Haus eine kleine Nähwerkstatt eingerichtet hat. Um vielen weiteren jungen Mädchen die Chance zu geben, sich nach der Ausbildung eigene Chancen gegen Armut und Leid aufzubauen, unterstützte die Deutsche Kleiderstiftung über Brot für die Welt dieses wichtige, textile Projekt. Aus Ihrer Kleidersammlung wurde "Brot für die Welt"!

Zahlen und Fakten

Projektpartner: Union des Eglise Baptise du Cameroun (UEBC) - Saare Tabitha über "Brot für die Welt"

Homepage: www.brot-fuer-die-welt.de/hannovers
                        www.maroua-club.de

Finanzielle Hilfe:
Leistungen 2009: 10.000 €
Leistungen 2010: 10.000 €
Leistungen 2011: 10.000 €

2012 wurde das Projekt abgeschlossen.